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Auf den Spuren d. oberbayerischen Fleckviehs

 

Geführte Touren mit Annemarie Babl (Kultur und

Landschaftsführerin). Gruppenführungen Tel. 08025-6987




Almabtrieb

Im Laufe des Monats September wird das Vieh von den Almen wieder ins Tal gebracht. Die einzelnen Abtriebe finden zu unterschiedlichen Zeiten und größtenteils ohne Vorankündigung statt. Dies ist stark wetterabhängig. Ende September ist die Almzeit endgültig zu Ende.

 

Dann wird die Almhütte des Senn oder der Sennerin endgültig winterfest gemacht. Hatten die Sennen ein gutes Jahr und hatte das Vieh kein Leid erfahren, werden die Kühe festlich geschmückt und ins Tal getrieben.

 

Dazu bekommen sie einen prächtigen Kopfschmuck verpasst. Der Schmuck besteht aus Tannengrün und Alpenblumen, verziert mit bunten Bändern, Flitter und Spiegeln. In Bayern werden alle Kühe derartig geschmückt, im Allgäu hingegen erhält nur die Leitkuh den Kopfschmuck. Als weiteren Schmuck erhalten die Kühe Glocken um den Hals; diese sollen mit ihrem Geläut die feindlichen Dämonen auf ihrem Weg ins Tal vertreiben.

 

Im Tal werden die Kühe in ihre heimischen Ställe geführt. Dort bleiben sie dann bis zum Frühsommer, wenn um Pfingsten rum der um einiges weniger spektakuläre Almauftrieb beginnt.

 

Es wird in unserem "Ort" Schliersee aber kein "organisiertes Fest" veranstaltet!

 

 


   
   
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